Studie zu Inkontinenz Mobilität und kognitiven Einschränkungen und bei Klienten ambulanter Pflegedienste

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Studie zu Inkontinenz Mobilität und kognitiven Einschränkungen und bei Klienten ambulanter Pflegedienste (IMKE-Studie)

Laufzeit

Juli 2014 - Juli 2016

Kurzbeschreibung

In dieser Untersuchung werden erneut repräsentative Daten von Klienten in der ambulanten Pflege gesammelt und bereitgestellt. Die Pflegedienste werden durch eine mehrstufige Zufallsauswahl in allen 16 Bundesländern bestimmt.
Auf Basis der Erkenntnisse aus der GAP Studie 2012 ließen sich allgemeine Defizite bei Personen, die von ambulanten Pflegediensten betreut werden hinsichtlich der Pflegeprobleme Inkontinenz und eingeschränkte Mobilität erkennen. Diese gelten, neben der ebenfalls hochprävalenten kognitiven Einschränkung in dieser vulnerablen Population als übergreifende Risikofaktoren für geriatrische Syndrome. Unklar bleiben dabei die Einschätzungen und die Bewertungen dieser Risiken und Einschränkungen aus Sicht des Klienten und dessen Angehörigen.

Ziele:

Bestätigung und Spezifizierung der Ergebnisse aus der GAP-Studie 2012
Identifizierung von Versorgungslück im ambulanten Sektor um daraus Handlungsempfehlungen abzuleiten.
Durch eine anonymisierte Klienten- und/oder Angehörigenbefragung sollen Einschränkungen und Konsequenzen aus Klientensicht erfolgen.

Wissenschaftliche Leitung

PD Dr. Nils Lahmann

Projektleitung

PD Dr. Nils Lahmann

Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen

Simone Kuntz
Kathrin Raeder

Studentische Mitarbeiterinnen

Verena Grünke
Johanna Luise Krüsmann
Juliana Supplieth

Auftraggeber

Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP)