AUPIK – Aufrechterhaltung ambulanter Pflegeinfrastrukturen in Krisensituationen

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AUPIK

Das Forschungsprojekt AUPIK zielt darauf ab, die Widerstandsfähigkeit (Resilienz) ambulanter Pflegeinfrastrukturen und die Sicherheit von Pflegebedürftigen bei Alltagsstörungen und in Krisensituationen zu erhöhen, also etwa bei Naturkatastrophen, Epidemien, großflächigen technischen Störungen oder vergleichbaren kritischen Ereignissen. Einerseits sollen ambulante Pflegedienste und deren Mitarbeitende auf Krisensituationen vorbereitet und gezielt unterstützt werden, andererseits soll der Katastrophenschutz für die Belange von Pflegebedürftigen sensibilisiert werden. Schließlich wird gefragt, wie eine temporäre zentralisierte pflegerische Versorgung gestaltet sein muss, um trotz Alltagsstörungen ein Höchstmaß an Patientensicherheit gewährleisten zu können.

Projektlaufzeit

März 2020 - Februar 2023

Projektförderung

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Projektkonsortium

Homepage des AUPIK-Projektkonsortiums

Teilprojekt 3 „Sicherheit und Pflege“

Projektleitung / Projektkoordination

Projektmitarbeit

Dr. Sascha Bachmann

Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Drittmittelprojekt AUPIK

Dr. Sascha Bachmann
Anne Thiele, M.Sc.

Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Drittmittelprojekt AUPIK

Anne Thiele

Studentische Mitarbeit

Sebastian Gröbe

Stud. Mitarbeiter