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28.05.2019

16. Weltkongress der European Association for Palliative Care (EAPC) in Berlin

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Das Institut für Gesundheits- und Pflegewissenschaft (IGPW) war auf dem 16. Weltkongress der European Association for Palliative Care (EAPC) in Berlin mit einem Poster vertreten. In ihrem Beitrag „Making their Voices Heard - Conducting Qualitative Interviews with Patients with Communication Impairments" thematisierten Christiane Schaepe, MPH und Univ.-Prof. Michael Ewers methodische Herausforderungen bei der Interviewführung mit kommunikativ eingeschränkten Menschen und Strategien zur Einbindung dieser vulnerablen Gruppen in qualitative Forschung. Ziel war es aufzuzeigen, dass Menschen mit kommunikativen Beeinträchtigungen nicht per se aus qualitativen Studien ausgeschlossen werden müssen und sollten. Vielmehr gilt es kreative Strategien und Lösungen innerhalb der methodischen Herangehensweisen zu entwickeln, um auch kommunikativ beeinträchtigte Personen in Forschungsprojekte einzubeziehen. (Link zum Abstractband)

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