Studierende des Master Health Professions Education l © Charité

19.02.2020

Masterstudierende nahmen erfolgreich an einem internationalen Kurs in Finnland teil – Spaß, Input und Erfahrungen

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Studierende des Master Health Professions Education beim Elene-Kurs in Turku, Finnland l © Charité intern
Studierende des Master Health Professions Education beim Elene-Kurs in Turku, Finnland l © Charité intern
Elene-Kurs in Turku, Finnland l © Charité intern
Elene-Kurs in Turku, Finnland l © Charité intern

Masterstudierende nahmen erfolgreich an einem internationalen Kurs in Finnland teil – Spaß, Input und Erfahrungen

Im Wintersemester 2019/2020 nahmen sieben Studierende unseres Masterstudiengangs Health Professions Education an einem Intensivkurs unserer Partneruniversität in Turku (Finnland) teil. Der sogenannte Elene-Kurs thematisierte den Einsatz von digitalen Medien in der Ausbildung der Gesundheitsberufe: ein Thema, in dem Finnland vielfältige Erfahrungen vorweisen kann.

Die intensive, inhaltsvolle Woche in Turku wurde in Form von Online-Seminaren vorbereitet und bot ein abwechslungsreiches Programm. Die teilnehmenden Student*innen machten sich mit den Anwendungsmöglichkeiten und Grenzen von Sozialen Medien, 3D-Technik, Simulationstraining, Serious Gaming, Canva und PowToon vertraut. Dadurch lernten sie unzählige digitale Möglichkeiten und Programme für die Lehre zum Zweck der Aktivierung der Lernenden und des selbstgesteuerten Lernens kennen. Auch das Verständnis für den Mehrwert der Interaktion zwischen Lehrenden und Lernenden untereinander, hinsichtlich der Stoffvermittlung und –aneignung, hat sich aus der Sicht der Studierenden verbessert.

Neben Teilnehmer*innen aus Finnland und Deutschland nahmen auch Studierende aus Malta, Spanien und Irland an dem Kurs teil. Das ermöglichte einen intensiven, internationalen Austausch aller Teilnehmenden miteinander. Dadurch konnten unsere Studierenden neben den Kursinhalten auch ihr Fachenglisch verbessern und einen Einblick in die Ausbildungs- und Gesundheitssysteme der beteiligten Nationen bekommen.

Besonders gut hat unseren Studierenden die offene und herzliche Art der Finn*innen gefallen und dass der Austausch stets auf Augenhöhe und im Sinne des beiderseitigen Lernzuwachsens stattgefunden hat. Die sieben Studierenden kehrten nach einer Woche „voller Spaß, Input und einzigartigen Erfahrungen" nach Berlin zurück und konnten die neuen „Tools" bereits in der Lehre erfolgreich anwenden.

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